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Eva Geiler

Eva Geiler war und ist seit Ihrem Studium an der Universität der Künste in Berlin von 1998 – 2002 als Schauspielerin an öffentlich getragenen Theatern engagiert. Von 2012 – 2014 absolvierte sie neben ihrer Arbeit am Theater ein Masterstudium am Institut für Kultur- und Medienmanagement in Hamburg. Im Augenblick agiert sie auf und hinter der Bühne. Bei Fragen zum Thema oder dem Wunsch nach Einblick in die transkribierten Interviews erreichen Sie sie unter evageiler@yahoo.de.

ARTIKEL von Eva Geiler

Die Öffnung der Öffentlichen (Teil I)

In Deutschland entstand aus dem Repräsentationsbedürfnis der zahlreichen Fürstentümer die höchste Dichte öffentlich getragener Theater der Welt. Wenig später wurden sie Plattform eines zunehmend selbstbewussten Bürgertums. Die hier praktizierte Arbeitsteilung der einzelnen Gewerke ermöglicht eine einzigartige Kreativität in Effizienz. In der aktuellen Debatte wird die steinerne Manifestierung der Theater im Zentrum der Städte jedoch eher mit Schwerfälligkeit und Inflexibilität in Verbindung gebracht. Dafür gibt es theaterinterne und gesellschaftliche Gründe. Dass die öffentlich getragenen Theater sich den Herausforderungen der Zeit stellen, belegen ihre kooperativen Arbeiten. Hier beginnt die Struktur dieser Kultureinrichtung im wahrsten Sinne des Wortes aufzubrechen. Diese Arbeit untersucht, ob und in welcher Form Kooperationen die Arbeitsweise eines öffentlich getragenen Theaters verändern und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung dieser Kulturinstitution ab.

Die Öffnung der Öffentlichen (Teil II)

In Deutschland entstand aus dem Repräsentationsbedürfnis der zahlreichen Fürstentümer die höchste Dichte öffentlich getragener Theater der Welt. Wenig später wurden sie Plattform eines zunehmend selbstbewussten Bürgertums. Die hier praktizierte Arbeitsteilung der einzelnen Gewerke ermöglicht eine einzigartige Kreativität in Effizienz. In der aktuellen Debatte wird die steinerne Manifestierung der Theater im Zentrum der Städte jedoch eher mit Schwerfälligkeit und Inflexibilität in Verbindung gebracht. Dafür gibt es theaterinterne und gesellschaftliche Gründe. Dass die öffentlich getragenen Theater sich den Herausforderungen der Zeit stellen, belegen ihre kooperativen Arbeiten. Hier beginnt die Struktur dieser Kultureinrichtung im wahrsten Sinne des Wortes aufzubrechen. Diese Arbeit untersucht, ob und in welcher Form Kooperationen die Arbeitsweise eines öffentlich getragenen Theaters verändern und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung dieser Kulturinstitution ab.

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