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Prof. Dr. Martin Zierold

Prof. Dr. Martin Zierold hat die Zajadacz-Stiftungsprofessur für Innovation durch Digitalisierung am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg inne. Dort befasst er sich mit Fragen der Strategie und Organisationsentwicklung angesichts der großen gesellschaftlichen Transformationsprozesse der Gegenwart. Für eine Übersicht seiner Publikationen und weiterer Aktivitäten siehe www.martinzierold.de.

ARTIKEL von Prof. Dr. Martin Zierold

Veränderungen verstehen und gestalten – 3

Veränderung zu gestalten, die tatsächlich einen Unterschied macht, ist in jeder Organisation eine Herausforderung. Entsprechend gibt es kaum einen Change-Prozess, in dem „Widerstand gegenüber der Veränderung“ nicht zum Thema wird. Die ersten beiden Beiträge dieser Reihe zur Gestaltung von Veränderungsprozessen haben bereits Hinweise geliefert, wie wichtig das Thema „Haltung“ ist (Teil 1) und wie Prozesse in der Anfangsphase reflektiert und gestaltet werden können (Teil 2). Im nunmehr abschließenden dritten Teil wird vertiefend auf das Thema „Widerstand im Veränderungsprozess“ eingegangen.

Veränderungen verstehen und gestalten – 2

Der Auftakt jeder Organisationsentwicklung entscheidet häufig bereits maßgeblich über die Erfolgsaussichten eines Projekts bzw. Prozesses. Der vorliegende zweite Beitrag der Reihe „Veränderungen verstehen und gestalten“ nimmt daher die Gestaltung der Anfangsphase von Veränderungsprozessen in den Blick. Im ersten Teil (Theater.Welten 06/2021) wurde die These erörtert, dass Haltung in Veränderungsprozessen Vorrang vor Tools hat. Somit befasst sich der vorliegende Beitrag zunächst mit dem Thema „Haltung“ in der Anfangsphase von Veränderungsprojekten. Auf dieser Basis werden nachfolgend je ein Modell zur Auftragsklärung und zur Projekt-Umfeld-Analyse Tools vorgestellt, die sich für das reflektierte Prozessdesign für Veränderungsvorhaben bewährt haben.

Veränderungen verstehen und gestalten

Angesichts tiefgreifender sozialer und kultureller Veränderungen sind Kulturinstitutionen in den kommenden Jahren herausgefordert, sich aktiv selbst weiterzuentwickeln. Dafür braucht es Transformationskompetenz. In insgesamt drei Beiträgen – hier der erste der Reihe – werden zentrale Instrumente vorgestellt, die beim Entwickeln dieser Fähigkeit hilfreich sein können. Der nachfolgende Beitrag legt grundlegend die Relevanz von Transformationskompetenz als Schlüsselqualifikation der Zukunft dar, diskutiert exemplarische Zukunftsthemen für das Kulturmanagement und stellt zentrale Herausforderungen von Veränderungsprozessen in Organisationen und grundlegende Ansätze für erfolgreiche Veränderung vor.
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